Suche eingrenzen
/
Rufinus, Aquileiensis (345-410)
GND:
118750313
10
Dokumente gefunden
Basel, Universitätsbibliothek, E II 16
Pergament · 89 ff. · 28.5 x 20.5 cm · 14. Jahrhundert
Eusebius, Ecclesiastica historia Rufino interprete, cum eiusdem continuatione
Die Eusebius-Handschrift ist im 14. Jahrhundert entstanden und gehörte bereits unter Heinrich Arnoldi (Prior zwischen 1449 und 1480) zum Bestand der Kartause Basel. Sie besteht aus qualitativ hochwertigem Kalbspergament, ist sorgfältig geschrieben und rubriziert, teilweise mit Fleuronné. Die Handschrift enthält diverse Nachträge aus dem 14. und dem 15. Jahrhundert; der Einband stammt aus dem 19. Jahrhundert.
(stu)
Online seit: 2018-10-04
- Eusebius, Caesariensis (Autor) | Heinrich Arnoldi (Bibliothekar) | Louber, Jakob (Bibliothekar) | Rufinus, Aquileiensis (Übersetzer)
- Gefunden in: Standardbeschreibung
Cologny, Fondation Martin Bodmer, Cod. Bodmer 65
Pergament · 77 ff. · 34.8 x 24.8 cm · zweite Hälfte des 12. Jahrhunderts
Eusebius Caesariensis, Historia ecclesiastica · Rufinus Aquileiensis, Historia ecclesiastica (I-II)
Die Handschrift, die wahrscheinlich aus Frankreich stammt, enthält die Historia ecclesiastica des Eusebius von Caesarea in der Übersetzung von Rufinus, sowie die Bücher I-II der Fortsetzung von Rufinus.
(ber)
Online seit: 2017-03-22
- Rufinus, Aquileiensis (Übersetzer)
- Gefunden in: Standardbeschreibung
- Augustinus, Aurelius (Autor) | Beda, Venerabilis (Autor) | Bodmer, Martin (Vorbesitzer) | Eusebius, Caesariensis (Autor) | Gennadius, Massiliensis (Autor) | Hieronymus, Sophronius Eusebius (Autor) | Rufinus, Aquileiensis (Autor) | Rufinus, Aquileiensis (Übersetzer)
- Gefunden in: Standardbeschreibung
Cologny, Fondation Martin Bodmer, Cod. Bodmer 98
Pergament · 169 ff. · 30 x 20.5 cm · 9. Jahrhundert (erste Hälfte)
Flavius Iosephus, Antiquitates iudaicae
Die Handschrift enthält in lateinischer Übersetzung die ursprünglich im ersten Jahrhundert in griechischer Sprache abgefassten «Antiquitates Judaicae» des jüdischen Historikers Flavius Josephus. CB 98 wurde in der Benediktinerabtei San Silvestro di Nonantola (Provinz Modena) in einer sehr sorgfältigen vorkarolingischen Schrift geschrieben, ebenso wie die Handschrift CB 99, die auch Texte von Flavius Josephus enthält.
(fmb)
Online seit: 2007-12-20
- Rufinus, Aquileiensis (Übersetzer)
- Gefunden in: Standardbeschreibung
- Augustinus, Aurelius (Autor) | Bodmer, Martin (Vorbesitzer) | Josephus, Flavius (Autor) | Phillipps, Thomas (Vorbesitzer) | Robinson, William H. Ltd. (London) (Verkäufer) | Rufinus, Aquileiensis (Übersetzer)
- Gefunden in: Standardbeschreibung
Cologny, Fondation Martin Bodmer, Cod. Bodmer 99
Pergament · 210 ff. · 29.8 x 20.5 cm · 9. Jahrhundert (erste Hälfte?)
Flavius Iosephus, De bello iudaico
Der Codex enthält den im 1. Jahrhundert abgefassten Jüdischen Krieg des Historikers Flavius Josephus. De bello Judaico beschreibt in 7 Büchern den jüdischen Aufstand von 66 bis zum Fall von Masada im Jahr 73. CB 99 wurde wie die Handschrift CB 98 in der Benediktinerabtei San Silvestro di Nonantola (Provinz Modena) geschrieben, wohl aber später als CB 98 und von anderen Schreibern.
(fmb)
Online seit: 2007-12-20
- Rufinus, Aquileiensis (Übersetzer)
- Gefunden in: Standardbeschreibung
- Augustinus, Aurelius (Autor) | Bodmer, Martin (Vorbesitzer) | Josephus, Flavius (Autor) | Robinson, William H. Ltd. (London) (Verkäufer) | Rufinus, Aquileiensis (Übersetzer)
- Gefunden in: Standardbeschreibung
Cologny, Fondation Martin Bodmer, Cod. Bodmer 120
Pergament · 36 ff. · 25.4 x 14.5 cm · 11. oder 11.-12. Jahrhundert
Origenes, Commentarii in Canticum Canticorum (ins Lateinische übersetzt von Rufinus Aquileiensis)
Diese Handschrift, die im normannischen Sizilien kopiert wurde, enthält den Kommentar zum Hohelied von Origenes, in der aus dem Griechischen ins Lateinische übersetzten Version von Rufinus Aquileiensis (um 345-um 411). Der Text umfasst die ersten vier von zehn Büchern, die der Originaltext von Origenes zählte. Ihm voraus geht ein Prolog von Hieronymus, ein kurzes Gebet von Gregor von Nazianz, ebenfalls ins Lateinische übersetzt von Rufinus Aquileiensis, bildet den Abschluss. Der Kommentar von Origenes, der Christus als den Bräutigam und die Kirche oder auch die individuelle Seele als die Braut darstellt, beeinflusste während Jahrhunderten die spirituellen Interpretationen des Hoheliedes.
(rou)
Online seit: 2017-09-26
- Bodmer, Martin (Vorbesitzer) | Breslauer, Martin (Verkäufer) | Gregorius, Nazianzenus (Autor) | Hieronymus, Sophronius Eusebius (Autor) | Origenes (Autor) | Rufinus, Aquileiensis (Übersetzer)
- Gefunden in: Standardbeschreibung
Einsiedeln, Stiftsbibliothek, Codex 264(731)
Pergament · a + II + 176 + z ff. · 21 x 13.5 cm. · 9. Jh. (ca. Mitte)
Clemens ‹Romanus›, Recognitiones
Diese aus Disentis stammende Handschrift (9. Jh.) enthält die Recognitiones des Papstes Clemens I. in der lateinischen Übersetzung von Rufinus von Aquileia. Es fehlen die Bücher IV-VI und einzelne Kapitel.
(pag)
Online seit: 2013-04-23
- Rufinus, Aquileiensis (Übersetzer)
- Gefunden in: Standardbeschreibung
- Clemens I, Papa (Autor) | Ligerz, Heinrich von (Bibliothekar) | Rufinus, Aquileiensis (Übersetzer)
- Gefunden in: Standardbeschreibung
St. Gallen, Stiftsbibliothek, Cod. Sang. 88
Pergament · 596 pp. · 29 x 22 cm · zweite Hälfte des 9. Jahrhunderts
Origenes, Commentarii in epistulas ad Romanos
Qualitätvolle Abschrift des zehnteiligen Kommentars des griechischen Theologen Origenes (185-253/54) zum Römerbrief (Commentarii in epistulas ad Romanos), geschrieben im Kloster St. Gallen in der zweiten Hälfte des 9. Jahrhunderts.
(smu)
Online seit: 2008-12-23
- Origenes (Autor) | Rufinus, Aquileiensis (Autor) | Rufinus, Aquileiensis (Übersetzer)
- Gefunden in: Standardbeschreibung
- Rufinus, Aquileiensis (Übersetzer)
- Gefunden in: Zusatzbeschreibung
- Origenes (Autor) | Rufinus, Aquileiensis (Autor) | Rufinus, Aquileiensis (Übersetzer)
- Gefunden in: Zusatzbeschreibung
St. Gallen, Stiftsbibliothek, Cod. Sang. 627
Pergament · II + 255 pp. · 37/37.5 x 27.5 cm · 9. Jahrhundert
Flavius Josephus, Bellum Judaicum, I-VII
Abschrift des Werks Bellum Judaicum (Der Jüdische Krieg) des jüdischen Schriftstellers Flavius Josephus (1. Jht. n.Chr.), geschrieben im 9. Jahrhundert vermutlich nicht im Kloster St. Gallen von acht verschiedenen Schreiberhänden.
(smu)
Online seit: 2009-12-21
- Eccardus IV, Sangallensis (Annotator) | Grimaldus, Sangallensis (Auftraggeber) | Josephus, Flavius (Autor) | Rufinus, Aquileiensis (Übersetzer)
- Gefunden in: Standardbeschreibung
- Eccardus IV, Sangallensis (Annotator) | Grimaldus, Sangallensis (Auftraggeber) | Josephus, Flavius (Autor) | Rufinus, Aquileiensis (Übersetzer)
- Gefunden in: Zusatzbeschreibung
- Rufinus, Aquileiensis (Übersetzer)
- Gefunden in: Zusatzbeschreibung
- Eccardus IV, Sangallensis (Annotator) | Grimaldus, Sangallensis (Auftraggeber) | Josephus, Flavius (Autor) | Rufinus, Aquileiensis (Übersetzer)
- Gefunden in: Zusatzbeschreibung
- Eccardus IV, Sangallensis (Annotator) | Grimaldus, Sangallensis (Auftraggeber) | Josephus, Flavius (Autor) | Rufinus, Aquileiensis (Übersetzer)
- Gefunden in: Zusatzbeschreibung
St. Gallen, Stiftsbibliothek, Cod. Sang. 1396.15
Pergament · 28 pp. · 19/35.5 x 15/26 cm · 7. Jh. - 11. Jh.
15. Heft der Fragmentensammlung Cod. Sang. 1396
Cod. Sang. 1396 ist einer von acht Fragmentenbänden (d. h. Bänden, die ausschliesslich Fragmente enthalten) der Stiftsbibliothek St. Gallen. Die St. Galler Mönche Johann Nepomuk Hauntinger (1756–1823) und Ildefons von Arx (1755–1833) lösten zwischen 1774 und 1785 zahlreiche Fragmente aus den Einbänden heraus, in denen sie über Jahrhunderte als Spiegel- und Vorsatzblätter, Rücken- und Falzverstärkungen gedient hatten. Manche Fragmente, darunter häufig solche in Cod. Sang. 1396, waren auch als Umschläge von Handschriften oder Drucken verwendet worden. In fortgeschrittenem Alter liess Ildefons von Arx die Fragmente in acht thematisch geordnete Bände einbinden und widmete diese 1822 seinem Freund Johann Nepomuk Hauntinger. Von 2012 bis 2021 wurde der umfangreiche Fragmentenband Cod. Sang. 1396 aus konservatorischen Gründen ausgebunden. Die Fragmente wurden (in gleicher Reihenfolge, mit Ausnahme gewisser Doppelblätter) in 32 Hefte („Ganzpapierbroschuren“) neu eingebunden. Die neue, nun massgebende Paginierung beginnt in jedem Heft bei 1 und umfasst einzig die Fragmente (ohne die leeren Papierblätter). Zitierweise (ein Beispiel): St. Gallen, Stiftsbibliothek, Cod. Sang. 1396.1, p. 1-2 (= Cod. Sang. 1396, Heft 1, Seite 1-2). Heft 15 enthält Fragmente lateinischen Texten: Verba seniorum, Arbeo, Vita S. Corbiniani und Rufinus von Aquileia, Historia ecclesiastica.
(len)
Online seit: 2025-08-21
- Arx, Ildefons von (Bibliothekar) | Hieronymus, Sophronius Eusebius (Autor) | Rufinus, Aquileiensis (Übersetzer)
- Gefunden in: Standardbeschreibung
St. Gallen, Stiftsbibliothek, Cod. Sang. 1396.16
Pergament · 20 pp. · 14/32 x 11/25.5 cm · 2. Hälfte 9. Jh. – 12. Jh.
16. Heft der Fragmentensammlung Cod. Sang. 1396
Cod. Sang. 1396 ist einer von acht Fragmentenbänden (d. h. Bänden, die ausschliesslich Fragmente enthalten) der Stiftsbibliothek St. Gallen. Die St. Galler Mönche Johann Nepomuk Hauntinger (1756–1823) und Ildefons von Arx (1755–1833) lösten zwischen 1774 und 1785 zahlreiche Fragmente aus den Einbänden heraus, in denen sie über Jahrhunderte als Spiegel- und Vorsatzblätter, Rücken- und Falzverstärkungen gedient hatten. Manche Fragmente, darunter häufig solche in Cod. Sang. 1396, waren auch als Umschläge von Handschriften oder Drucken verwendet worden. In fortgeschrittenem Alter liess Ildefons von Arx die Fragmente in acht thematisch geordnete Bände einbinden und widmete diese 1822 seinem Freund Johann Nepomuk Hauntinger. Von 2012 bis 2021 wurde der umfangreiche Fragmentenband Cod. Sang. 1396 aus konservatorischen Gründen ausgebunden. Die Fragmente wurden (in gleicher Reihenfolge, mit Ausnahme gewisser Doppelblätter) in 32 Hefte („Ganzpapierbroschuren“) neu eingebunden. Die neue, nun massgebende Paginierung beginnt in jedem Heft bei 1 und umfasst einzig die Fragmente (ohne die leeren Papierblätter). Zitierweise (ein Beispiel): St. Gallen, Stiftsbibliothek, Cod. Sang. 1396.1, p. 1-2 (= Cod. Sang. 1396, Heft 1, Seite 1-2). Heft 16 enthält Fragmente lateinischen Texten: Rufinus von Aquileia, Historia ecclesiastica, Antiphonar, Vita sancti Amandi, Gregorius Magnus, Homiliae in evangelia, Vita Mariae Aegypticae und Vita Carileffi.
(len)
Online seit: 2025-08-21
- Dold, Alban (Annotator) | Gregorius I, Papa (Autor) | Hieronymus, Sophronius Eusebius (Autor) | Rufinus, Aquileiensis (Übersetzer)
- Gefunden in: Standardbeschreibung