Frauenfeld, Kantonsbibliothek Thurgau, Y 19
©
Dario Binotto, Dörthe Führer, Pauline Jacsont, Mikkel Mangold, Laura Glöckler, Joana Keller, Rudolf Gamper, Katalog der mittelalterlichen Handschriften der Kantonsbibliothek Thurgau, Basel, 2025, S. 63-67.
Mit freundlicher Genehmigung des Verlags (Schwabe Verlag, Basel, Berlin). Das Copyright an der Handschriftenbeschreibung liegt beim Verlag.
Handschriftentitel: Historienbibel
Entstehungsort: Hagenau
Entstehungszeit: um 1450/55
Frühere Signatur:
M.33
Beschreibstoff: Papier. Wasserzeichen: Blüte, Piccard, Wasserzeichenkartei Nr. 126696 (1451) sowie zwei Varianten davon; Bl. 2: Säule, Piccard, Wasserzeichenkartei Nr. 100122 (1464); Bl. 61 /70 Ochsenkopf, Variante von Piccard, Wasserzeichenkartei Nr. 75638 bzw. 76654 (1455).
Umfang:
294 Blätter
Format: 36,5 × 26,5–27 cm
Seitennummerierung:
- Eine erste neuere Foliierung, meist in Fünferschritten, den Bestand der letzten Lage rekonstruierend: 286 (286r). 288 (288r). 290 (290r). 291v (291r). 291r (92?) (291v). 292 (93?) (292r). 295 (293r). 297 (294r), vgl. Vollmer, S. 109.
- Zweite, für die vorliegende Beschreibung gültige neuere Foliierung am unteren Rand: [1] (Spiegelbl.). 2–294. [295]. 296 (Spiegelbl.).
Lagenstruktur:
V11 + 23 VI287 + (III+1)294; einige Doppelblätter wurden aus Einzelblättern zusammengefügt (siehe unten), die ursprüngliche Zusammensetzung der letzten beiden Lagen ist nicht mehr sicher rekonstruierbar: Bl. 277–286, 289 /293 und 290 /292 sind noch originale Doppelblätter, Bl. 276 und 287 (beide ohne Wasserzeichen) sowie 288 und 294 wurden bei der Restaurierung zusammengeklebt; bei Bl. 287 und 291 handelt es sich um verkehrt eingeheftete Einzelblätter, die Textfolge 288ra–288vb stimmt hingegen (vgl. Vollmer, S. 109); nach Bl. 286, 289, 290, 292 und 293 fehlt jeweils mindestens ein Blatt, siehe Inhaltsangabe; nicht ursprünglich zusammengehörig sind auch Bl. 2 und 11 (unterschiedliche Wasserzeichen); die Blätter 192 und 203 (Lage 17) haben beide kein Wasserzeichen, 216 und 227 (Lage 19) haben hingegen beide eines, da Bl. 192 und 216 wohl im 16. Jh. vertauscht wurden, siehe Inhaltsangabe.
Zustand: Ein Teil der unteren Hälfte von Bl. 12 herausgerissen (Textverlust), bei er Restaurierung ergänzt und mit Bl. 23 neu verbunden; Bl. 71, 118, 156 und 288 ergänzt, Textverlust; Bl. 252 mit einer alten Reparatur am oberen Rand. Tintenfrass, nach hinten zunehmend, die am stärksten betroffenen Stellen mit Japanpapier überklebt. Die ganze Hs. fleckig.
Seiteneinrichtung:
3r Begrenzung des Schriftraums (der Spalten) mit Tinte, ab 3v mit Stift, teils auch blind, Schriftraum 22,5–25 × 16–17,5, zweispaltig (7–8), 27–41 Zeilen, nach hinten abnehmend.
Schrift und Hände:
Bastarda mit Schleifen von einer Hand; auch 61v und 70r dürften, trotz anderer Tintenfarbe und anderem Papier, vom gleichen Schreiber stammen (vgl. die Literatur seit Vollmer, S. 109, einerseits, KdiH Bd. 7, S. 73, andererseits).
Buchschmuck:
- Die Satzmajuskeln der obersten Zeile vergrössert, teils kadellenartig verziert, ab 36ra teils zweifarbig und mit Blatt- oder Knospenmotiven im Binnenfeld, teils auch mit Profilfratzen. Von den Rändern des Schriftraums ausgehend vereinzelt Fadenausläufer mit einzelnen Blättern oder Blüten, z. B. 17r, 24r, 114v oder 119v. Rubriziert: rote Strichelung, rote Überschriften und Zeilenfüller (vereinzelt zweifarbig, z. B. 14vb, 22r, 51rb, 60vb oder 289rb). Dreizeilige (13r–14v zweizeilige) rote Lombarden, teils mit Fadenbündeln und einfachem Fleuronné, teils auch mit Schaftaussparungen, Punktverdickungen, Konturbegleitstrichen oder Besatzmotiven. 12r eine die ganze linke Spalte der Seite mehr als ausfüllende rote Initiale mit Ausläufern und grünen Fadenranken im Kontur, in den Binnenfeldern schwarz umrissene Blattranken, unten grün, oben rosafarben und (im Hintergrund) weinrot, darin ein Jüngling mit Schild und Spiess.
- Die Hs. enthält 79 kolorierte, teils gerahmte Federzeichnungen aus der Werkstatt Diebold Laubers, nach Saurma-Jeltsch von den Malern I (ebd. S. 122f., 131f.), von ihm das Schöpfungsbild 11v, R (S. 137–139, 141f., 181) und dem etwas jüngeren Maler L (S. 139), sowie zwei leere Bildräume (61r und 129r). Farben: Grün, Olivgrün, Blassgelb, Blaugrau, Rosa, Weinrot, Grau, Hellrot. Rote Bildlegenden, teils auch Anweisungen in Latein oder Deutsch, z. B. Ferte et habebis figuram sequentem (17r), ker umb so vindest die ander figur (19r), vereinzelt deutsche Motti: Lueg eben so stost du dich nit (17r). Die Bilder illustrieren den Text der Historienbibel und entsprechen nicht immer den eigentlich biblischen Szenen: 11v Gott segnet nach der Schöpfung die Tiere; 15r Vertreibung aus dem Paradies; 17v Noahs Geburt; 19v Noahs Rausch und Blösse; 21r die zehn Stämme Israels im Gespräch mit ihren Vätern; 23v die Mauer vor dem Paradies auf Erden (die Insel Perdita); 32v Anbetung der Abgötter Jupiter und Achias; 37v Abraham muss Sarah dem Pharao überlassen; 39v Abraham erschlägt eine Schar Heiden (rächt seinen Neffen Loth); 42v Abraham opfert der Trinitas (einem T in Gottes Hand); 44r Loth mit seinen beiden Töchtern; 46r Abraham ist bereit, Isaak zu opfern, wird aber von Gottes Engel daran gehindert; 47r Rebekka wird dem Isaak verlobt; 50r Jakob als Viehhirt, Esau als Jäger (mit Falke); 51v Isaak segnet Jakob, während Rebekka den von der Jagd zurückkehrenden Esau aufhält; 55r Jakobs Traum von der Himmelsleiter; 58r Rahel schickt Jakob zu ihrer Magd, um ein Kind zu zeugen; 61r nicht ausgeführt: Boten verkünden Esau die Ankunft Jakobs, vgl. Berlin, Staatsbibliothek, Hs 382, 45r (Saurma-Jeltsch, Bd. 2, S. 3); 63r Jakobs Söhne rächen ihre Schwester Dinah; 65v die zwölf (im Bild elf ) Geschlechter oder Herzöge Esaus; 68r Josef im Gefängnis; 70v der Pharao überträgt Josef die Verwaltung seines Reiches; 73v Josef präsentiert seinen Brüdern den goldenen Becher; 75r Josef weint vor seinen Brüdern, nachdem er sich zu erkennen gab; 79v Josefs Tod; 83v Geburt Moses’; 85v Moses (als Kind) nimmt dem Pharao die Krone vom Haupt; 87r Moses (ab jetzt gehörnt) kämpft mit den Äthiopiern; 89v Moses und der brennende Dornbusch; 91v Moses mit rauher Hand und Schlange; 95v Moses mit der Schlange vor den ägyptischen Zauberern; 98v Hagel erschlägt Vieh und Menschen (7. Plage); 101r Moses und die Juden essen ein Osterlamm (Pessach); 104v die Ägypter ertrinken im Roten Meer; 108v Moses mit erhobenen Armen, die Amalechiterschlacht; 112r Moses empfängt die Gesetzestafeln; 115v der goldene Leuchter; 117r Anbetung des goldenen Kalbes; 121r Moses weiht das heilige Zelt; 124r Nadab und Abihu verbrennen; 129r nicht ausgeführt: Harnach vindest du gar aigenlich wie wie [sic] gott selber Moyses und Aron wihete und alle ire nachkomen (128vb), vgl. Berlin, Staatsbibliothek, Hs. 382, 101v; 130r Moses und Aharon überführen die Bundeslade nach Jericho; 131v Moses bittet Gott um Gnade für sein murrendes Volk; 134v die beiden Kundschafter Josua und Kaleb begegnen einem geharnischten Riesen; 137r Moses lässt Saphael, der den Sabbat gebrochen hat, steinigen; 142r Moses schlägt Wasser aus dem Felsen; 144r Anbetung der ehernen Schlange; 146v die Israeliten schlagen König Og und seine Leute; 148v Balaam auf dem Esel begegnet einem Engel; 154v Moses übergibt das Zepter an Josua; 159v Gott selbst begräbt Moses; 163v Josua siegt vor Jericho; 169r Frondienst der Gibeoniter; 171r Sonne und Mond stehen über der Schlacht bei Gibeon still; 176r Josua teilt das Land und wählt eine Stadt; 178v Josuas Tod; 180v Judas und Simeon lassen dem König Adoni-Bezek Hände und Füsse abschlagen; 182v ein Engel ermahnt die Israeliten; 191v Gideon als König; 198r die abgeschlagenen Häupter der Madianiter werden König Gideon vorgewiesen; 199v Gideon rächt sich an zwei Königen (Zebach und Salmana); 207v Jiftachs Tochter kommt Laute spielend ihrem Vater entgegen; 210v die vierzig Könige; 213r Verkündigung von Simsons Geburt; 215v Simson tötet einen Löwen; 219r Simson erschlägt einen Philister mit der Eselsbacke; 221v Simson an eine Säule gebunden; 223v Simson bringt den Säulenpalast zum Einsturz; 228r Beginn des fünften Weltalters; 235v die Philister erschlagen Israeliten; 237v die Bundeslade zerstört einen Götzen; 242v Saul bei der Tafel als König; 258r Saul gibt David seine Tochter Michal zur Frau; 262v David empfängt Michal; 267r David beobachtet Batsheba beim Bade; 271v ein Engel fordert David zur Busse auf; 275v Salomo wird als König geweiht; 277v Salomo ermahnt das Volk, nur einen Gott anzubeten; 282r das Salomonische Urteil; 289v König Salomo stirbt; 291r Sisak zieht gegen Jerusalem. Vgl. Saurma-Jeltsch, Bd. 2, S. 41f.
Spätere Ergänzungen: Wenige Korrekturen von der Hand des Schreibers, z. B. 13vb, 38ra, 96ra und 288rb, meist durch Streichung (auch in Rot). 236r Skizze oder Federprobe. 2r eine Notiz wohl aus dem 16. Jh. und Bleistiftkritzeleien, siehe Inhaltsangabe.
Einband:
Mit hellem Leder bezogene, in der Mitte der Kanten abgeschrägte Holzdeckel, 16. Jh. Streicheisenlinien, ein Einzelstempel (sechszählige Blüte) und drei Rollenstempel (davon einer mit vier Köpfen in Medaillons und Quasten). Rücken und Ecken der Deckel erneuert. Zwei neue, nach vorne greifende Kantenschliessen. Spiegel - und Vorsatzblätter (295) Papier, Wasserzeichen: Turm. Schnitt ehemals wohl gelb gefärbt. Supralibros des Augustiner-Chorherrenstifts Kreuzlingen, Wegmann, Exlibris Nr. 4108, um 1700. Im hinteren Spiegel Stempel: Restauriert Hans Heiland und Sohn, sowie mit Bleistift: 1972.
Hauptsprache: Deutsch: Niederalemannisch (Vollmer, S. 109).
Inhaltsangabe:
- 2r Notiz, 16. Jh.: 80 figuren hatt dise Biblia, sowie Bleistiftkritzeleien.
- 2v leer.
- 3ra–10va Kapitelübersicht (Register). >Hie vahet sich an diss buoches cappiteln von der alten E und sind all figuren herinn gemalet etc.< Das erste seit wie gott himel und erden machete und wie er Adam und Eva geschuoff. Das ander hie tribet got Ada und Eva uss dem parendise …–… Das CCCClxxii das es einen monat und drú gantze iare on regen was etc.
- 10vb–11rb leer.
- 11v Bild: Schöpfung.
- 12ra–294vb Historienbibel (Alte Ee). Richer Got von himelrich und ertrich, und ob allen creften swebet din crafft … 12rb und uff geleit die underschaid mit dem firma//[ment], Blatt beschädigt, siehe ‹Lagen›. 12va // du es gott und berichtest es … Das selb leben loben ich zuo diner // … 12vb // ye und ye gewesen … 13va >Hie vahet sich des buochs recht geschicht wie gott himel und erden macht und wie er Adam und Eva ge[schuof] von nicht tzuo icht, dz vindet man gantz hie nach<. Dis han ich genomen in miner wildikeit zuo einer unmuossen …–… 276vb >CCCCl < (am Kopf der Seite). >Das Adamas zuo hulden kam mit Salomon<. Do nü Salomon dise rede vernam … und gottes tempel berait wurd und volbracht nach dem aller Edelschten, als darin sin muot erdencken kond … 277ra und alles dz zuo dem tempel gehort. >CCCCli< (am Kopf der Seite). >Wie kunig Salomon fragete nach den alten geschlechten<. Do nü die zalen begünd brieffen, da vand man nün und drissig man … 286vb und wissete nit wie er im dank // vgl. Rudolfs von Ems Weltchronik, hrsg. v. Gustav Ehrismann, Berlin 1915, S. 462 (32975). Danach fehlt wohl ein Blatt (ein Teil von Kap. 461); Bl. 287 verkehrt eingebunden: 287va // Das grosse guot (33108) … 287rb das sy gesehe (33240) … Nach Bl. 289 (mit dem Ende von Kap. 463 und Abb.) fehlt mindestens ein Blatt (ein Teil von Kap. 464): 290ra // kung mit achtzig tusend hundert (33613) mannen … 290vb da hiess er den pro//[pheten]. Danach fehlt ein Blatt (ein Teil von Kap. 465); Bl. 291 verkehrt eingebunden: 291va // Sylo (33828), und da sy zuo dem propheten kam … 291ra das ir gebett (33892) und ir opffer loblich were … 292vb und verbrant im Abia alles sin land (34036), darnach //. Danach fehlt mindestens ein Blatt (Kap. 468 und ein Teil von 469): 293ra // und uff braucht und hast mir me zuo laid und schmochait getan (34158) … 293vb also ouch Aza (34280) //. Danach fehlt mindestens ein Blatt (das Ende von Kap. 470 und das meiste von 471): 294ra // den man sider vand in dem dienst gottes. >CCCClxxii< (am Kopf der Seite). >Das es ain monat und dru gantz iare on regen was<. Darnach als ich gelesen hab (34419), da wz es one regen gewesen sechs monat … Da wart das volg von Yssrahel zornig und wollten den kunig nit me fur ainen hern han. Also hett dise bibel der alten Ee ain ende. Gott uns sin helffe sende etc. etc. Amen. >Et sic est finis deo gracias< Historienbibel, Textfassung IIa, Vollmer, Nr. 39; entspricht bis 276vb einigermassen dem Text von Merzdorf, S. 595–900, als Prosaauflösung der Weltchronik des ; zu den Abweichungen siehe die Beschreibung von Marianne Luginbühl. 49rb bis auf Bildverweis, 108rb, 129r und 178rb ganz leer. Die beiden Blätter 192 und 216 bereits vor dem Binden vertauscht, vgl. Die deutschen Historienbibeln des Mittelalters nach vierzig Handschriften, hrsg. v. Theodor Merzdorf, Stuttgart 1870, Bd. 2 (Bibliothek des litterarischen Vereins in Stuttgart, 101), S. 837f. bzw. 814f.
- 295r-295v leer.
Entstehung der Handschrift: Entstanden in der Werkstatt Diebold Laubers in Hagenau im Elsass, nach den Wasserzeichen um 1450; gemäss Ulrike Bodenmann (KdiH Bd. 7, S. 53, 59) folgen Y 19 und ihre Berliner Schwesterhandschrift (Staatsbibliothek, Preussischer Kulturbesitz, Hs. 382) als einzige einem gleichen Bildprogramm, vgl. Saurma-Jeltsch, Bd. 2, Taf. 29; die sieben Bilder 11v (Schöpfung), 124r (Nadab und Abihu), 207v (Jiftachs Tochter), 221v (Simson an der Säule), 223v (Simson bringt den Palast zum Einsturz), 267r (Batsheba beim Bade) und 275v (Salomo wird zum König geweiht) finden sich heute allerdings nicht mehr in der Berliner Hs. Der Maler L überarbeitete einen Teil der Bilder gegen 1460, während der Text der Hs. noch aus den 1420er Jahren stammen soll, vgl. Saurma-Jeltsch, Bd. 1, S. 138.
Provenienz der Handschrift: Um das Jahr 1700 im Besitz des Augustiner-Chorherrenstifts Kreuzlingen (Supralibros, siehe ‹Einband›).
Erwerb der Handschrift:
Spätestens seit 1858 unter der Signatur M.33 in der Kantonsbibliothek Thurgau, vgl. Katalog.
Bibliographie:
- Katalog 1858, S. 91f.;
- Katalog 1886, S. 151 und 219;
- Hans Vollmer, Ober- und mitteldeutsche Historienbibeln, Berlin 1912 (Materialien zur Bibelgeschichte und religiösen Volkskunde des Mittelalters, Bd. 1), S. 108f (Nr. 39), siehe auch im vorderen Spiegel der Hs. (ausgeschnitten und eingeklebt);
- Bruckner, Scriptoria 10, S. 50 und Taf. 25;
- Lieselotte E. Saurma-Jeltsch, Spätformen mittelalterlicher Buchherstellung. Bilderhandschriften aus der Werkstatt Diebold Laubers in Hagenau, Wiesbaden 2001, Bd. 2, S. 41f. (Kat. I.25), 237 (Abb. 171 und 173), 238 (Abb. 174), 278 (Abb. 238) sowie Taf. 28/2 und 29/2 (betr. Bd. 1 vgl. dort im Register S. 282);
- Katalog der deutschsprachigen illustrierten Handschriften des Mittelalters, begonnen von Hella Frühmorgen-Voss, fortgeführt von Norbert H. Ott zusammen mit Ulrike Bodemann, Bd. 7.1/2 (Historienbibeln, bearbeitet von Ulrike Bodemann), München 2008, S. 72–75 (Nr. 59.4.7) und Abb. 13;
Online:
- Handschriftencensus (Januar 2023) ;
- Beschreibung für e-codices von Marianne Luginbühl, Digitalisat seit 22.03.2012 online.